Der Befund lautet Arthrose, dagegen lasse sich nicht viel machen, ein neues Kniegelenk sei nötig: Viele Betroffene mit Knieschmerzen kennen diese Situation. Wer sich danach fragt, ob der Eingriff wirklich notwendig ist und ob es Alternativen gibt, sollte eine Zweitmeinung bei einem renommierten Kniespezialisten einholen.
Dr. Stefan Preis, Gelenkspezialist an der KLINIK am RING – Köln, ordnet das so ein: Exzellente medizinische Versorgung ist viel mehr als Hightech-Medizin. Patientinnen und Patienten wollen sich verstanden und gut aufgehoben fühlen. Umfassende, gut verständliche Informationen und eine individuelle Beratung gehören deshalb dazu.
Eine fundierte Zweitmeinung kann Klarheit schaffen und gibt Sicherheit, ganz besonders dann, wenn tatsächlich eine Knieoperation ansteht.
Die Zweitmeinung ist vor Ort in der KLINIK am RING möglich und zusätzlich online über die Digitalplattform Deine Zweitmeinung. Der digitale Arztbesuch funktioniert vom Prinzip her ähnlich wie der persönliche Besuch in der Klinik. Grundlage ist eine speziell entwickelte, webbasierte Untersuchung in drei Stufen:
Nach der Auswertung aller Informationen erhalten Sie eine ausführliche schriftliche Stellungnahme mit einer für Sie maßgeschneiderten Therapieempfehlung. Zusätzlich wird eine persönliche Telefon- und Videoberatung angeboten, in der sich noch offene Fragen besprechen lassen.
Für eine weitere individuelle Beratung können Sie anschließend auch einen Termin in der KLINIK am RING vereinbaren. Alle weiteren wichtigen Informationen zum Ablauf sind auf der Website des Portals hinterlegt.
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl häufig gestellter Fragen zum Thema. Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht uns persönlich zu kontaktieren oder vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis.
Sinnvoll ist eine Zweitmeinung, wenn Ihnen ein neues Kniegelenk empfohlen wurde und Sie sich fragen, ob der Eingriff wirklich notwendig ist oder ob es Alternativen gibt. Eine fundierte Zweitmeinung schafft Klarheit und gibt Sicherheit, besonders vor einer anstehenden Knieoperation.
Der digitale Arztbesuch läuft vom Prinzip her ähnlich ab wie ein persönlicher Besuch in der Klinik. Grundlage ist eine speziell entwickelte, webbasierte Untersuchung in drei Stufen: Krankengeschichte, Funktion des Kniegelenks und Ausmaß des Gelenkverschleißes.
Für die dritte Stufe werden Röntgen- oder MRT-Aufnahmen Ihres Kniegelenks ausgewertet, die Sie zur Verfügung stellen. Diese erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt. Falls Sie keine Aufnahmen haben, wird Ihnen eine Überweisung zu einem Radiologen Ihrer Wahl zugeschickt.
Nein. Sie erhalten bestimmte Bewegungstests, die Sie in aller Ruhe zu Hause nachmachen. Das Testergebnis halten Sie in einem speziellen Antwortbogen fest.
Sie erhalten eine ausführliche schriftliche Stellungnahme mit einer für Sie maßgeschneiderten Therapieempfehlung. Zusätzlich wird eine persönliche Telefon- und Videoberatung für noch offene Fragen angeboten.